DAS ÖSTERREICH

Ferialpraktikum bei der D.A.S.

Die D.A.S. bietet viele unterschiedliche Jobs und freut sich immer wieder besonders, jungen Menschen einen ersten Einblick in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Wir haben unsere FerialpraktikantInnen gebeten, kurz über ihre Erfahrungen zu berichten. Lesen Sie, was eine Kunststudentin in der IT-Abteilung treibt und wie Jungjuristen unseren Kundinnen und Kunden helfen.

Florence

Mein Ferialpraktikum bei der D.A.S. Rechtsschutz im Bereich Technik und Support

Mein Name ist Florence Sarcletti, ich studiere Kunstgeschichte an der Universität Wien und absolvierte über die Sommermonate ein zweimonatiges Ferialpraktikum im Bereich Technik und Support (TS) bei der D.A.S. Rechtsschutz AG.

Nun stellt sich doch anfangs gleich die Frage: Kunstgeschichte und Technik? Wie lassen sich diese unterschiedlichen Sachverhalte miteinander vereinbaren? Noch dazu als einzige Frau in einer Männer geprägten Abteilung bzw. Stockwerk?

Zugegeben, das klingt im ersten Moment schon nach einer großen Herausforderung. Doch völlig unvereinbar ist diese konträre Kombination durchaus nicht.

Meine technische Affinität und Neugierde sowie der familiäre Bezug zur D.A.S. Rechtsschutz führten mich zur entscheidenden Bewerbung für die ausgeschriebene Ferialstelle im Bereich Technik und Support, kurz TS.

Aller Anfang ist schwer

Meine ersten Tage in TS in der Zentrale Wien waren sehr spannend und aufregend, die anfangs natürlich mit einigen Herausforderungen verbunden waren. Aber aller Anfang ist schwer. Mit der Unterstützung meiner Kollegen in TS lebte ich mich schnell ein. Meine anfängliche Aufgabe – das Aufsetzen des WIN7 Betriebssystems auf die ersten 50 PCs – wurde schnell zur Routine, sodass ich diese Aufgabe bereits im ersten Arbeitsmonat erledigte. Nun lag es daran, meinen Aufgabenbereich um ein vielfaches zu erweitern und mich somit mehr in den Abteilungsablauf aktiv einzubinden.

Vom anfänglichen PC-Klonen über die Lichtwellen der Patchkabeln sowie der Betreuung des Inventarprogramms, bis hin zur sorgsamen Aufstellung der 27 Zoll großen Monitore in den diversen Bereichen des RechtsService, gestaltete sich so meine Ferialtätigkeit abwechslungsreich und spannend.

Zudem führten mich die vielen kleinen Dienstwege vom Dachboden mit einem wunderbaren Blick über Wien vorbei an der mannigfaltigen Kunstsammlung in den Stockwerken, hinab in das Kellergeschoss – dem Herzstück der D.A.S. Zentrale Wien – bis hin zur Inventarüberprüfung in die D.A.S. Filialen Leoben und Klagenfurt. All diese kleinen Dienstwege und -reisen gaben mir auch die Gelegenheit, die einzelnen Abteilungen und deren Mitarbeiter kennen zu lernen und mir so ein persönliches Bild vom Unternehmen machen zu können.

Eines meiner persönlichen Highlights waren die Testvorbereitungen und die Betreuung der jungen Bewerber für die im September ausgeschriebene Lehrstelle in TS. Es war sehr interessant, den Bewerbungsprozess einmal von der anderen Seite zu sehen.

Mission Impossible?

Ein weiteres Highlight war auch die verantwortungsvolle Aufgabe der Wechsel der Serverbänder zur Datensicherung im kellergeschossigen Serverraum, die jeweils täglich in einem silbernen Aktenkoffer transportiert werden. Dies war durchaus keine Mission Impossible. Doch zugegeben, wie könnte man sich da nicht wie eine Geheimagentin fühlen?

Wie man sieht, hätten meine Erfahrungen im Bereich Technik und Support nicht vielfältiger und spannender sein können.

Auch der gesamtbetriebliche Ablauf bot mir sehr interessante Einblicke, die auch mein persönliches Interesse an der D.A.S. Rechtsschutz weckten. Was mir zudem sehr positiv aufgefallen ist, war der allgemein positive und überaus freundliche Umgang der Kollegschaft im gesamten Haus sowie der gelegentliche aber erfreuliche Austausch mit den RS Trainees, Cristian und Sophie.

Danke

Doch hauptsächlich war das ausgezeichnete Arbeitsklima und der überaus respektvolle bis humorvolle Umgang in der Abteilung Technik und Support für mich sehr prägend. Trotz der Rolle der Ferialpraktikantin gaben mir meine Kollegen das Gefühl, einen bedeutenden Beitrag zu leisten und somit ein wichtiger Teil dieser Abteilung zu sein.

Daher gilt mein überaus großer Dank an meine Kollegen Roman Immervoll, Gerhard Stefan und Michael Stubits, die mir eine einmalige und wunderbare und teils auch lustige Zeit in der Abteilung boten und die mir bei etwaigen Fragen und Unklarheiten immer zur Seite standen. Aber mein gesonderter Dank gilt natürlich meinem Vorgesetzten, Toni Gapp, der mir durch die Zusage des Ferialpraktikums erst diese interessante Erfahrung ermöglichte.

Mein Fazit: Die Tätigkeit in Technik und Support brachte mir als kunstgeprägte Studentin einen enormen Erfahrungswert. Natürlich war manches eine (technische) Herausforderung, die nun mal so jede Tätigkeit mit sich bringt. Das ist im kunstwissenschaftlichen Bereich nicht anders. Doch mit viel Einsatz, Interesse und Engagement gelang es mir, meine Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit aller bewerkstelligen zu können, was mich natürlich sehr freute. Alles in Allem war es eine großartige Erfahrung, die meinen Wissenshorizont rund um Computertechnik um ein Vielfaches erweiterte und, die ich keineswegs mehr missen möchte.

Sophie

Juristisches Praktikum

Gemeinsam mit Cristian durfte ich ein 6-wöchiges Praktikum diesen Sommer bei D.A.S. in der Rechtsberatung und im RechtsService Wien machen.

Die Angst und gleichzeitig Vorfreude vor dem ersten Tag waren groß: Wie wird mein neuer Kollege/meine neue Kollegin? Wie schwer sind die an mich gestellten Aufgaben? Werde ich die Fälle lösen können? Wie sind die Mitarbeiter? Doch die Angst war ganz unbegründet, wie sich gleich in der ersten Minuten nach der herzlichen Begrüßung zeigte.

Begrüßung durch den Vorstand

Schon am ersten Tag wurde uns deutlich gezeigt, dass wir ein Teil des Unternehmens für die nächsten sechs Wochen sind. Besonders beeindruckend fand ich, dass wir mit einem der Vorstände, Herrn Dir. Mag. Kaufmann, reden durften und dieser uns die Wachstumsstrategie der D.A.S. näher gebracht hat.

Während der ganzen Zeit bei D.A.S. durften wir immer wieder Gespräche mit den verschiedenen Abteilungsleitern und Mitarbeitern führen. So haben wir von Anti-Fraud und Compliance über den Partnervertrieb bis hin zu Coporate Design und Werbung viele Abteilungen kennengelernt.

Dieser Einblick in alle verschiedenen Bereiche eines so großen Unternehmens hat uns beiden irrsinnig gut gefallen und uns gezeigt, wie wichtig alle Teile für einen reibungslosen Ablauf sind.

Der Arbeitsalltag

In erster Linie haben wir aber in der D.A.S. Rechtsberatung und im RechtsService Wien gearbeitet.

In der Rechtsberatung habe ich gelernt, mit Kunden umzugehen und ad hoc ein juristisches Problem zu lösen und mein gelerntes juristisches Wissen auch in der Praxis anzuwenden. Die Fragen der Versicherungsnehmer waren nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Hilfe der Kolleginnen konnte ich auch die schwierigen Probleme lösen. Teilweise hat der eine oder andere Anruf mich auch zum Schmunzeln gebracht.

Im RechtsService Wien haben wir Schreiben an die Gegenseite im Rahmen der D.A.S. Direkthilfe® geschrieben und Erfolge für unsere Versicherungsnehmer erzielen können, was uns sehr gefreut hat.

Alles in allem sind die sechs Wochen viel zu schnell vergangen, aber ich bin sehr froh und dankbar für die Erfahrungen, die ich hier sammeln und mitnehmen durfte.

Cristian Dron

Das Vorstellungsgespräch ist vorbei. Jetzt ist Geduld angesagt.

Zweieinhalb Wochen vergehen. Und dann der Anruf von Frau Mag. Mayer: „Sie haben die Stelle als Trainee bekommen“. Die Freude ist riesig.

Ich bin Jus-Student im zweiten Abschnitt. Noch eine Modulprüfung aus Unternehmensrecht im Juli und dann kann ich mich auf das Trainee-Programm vorbereiten. Die Zeit vergeht schnell. Am nächsten Tag ist der 13. Juli, mein erster Arbeitstag bei D.A.S. Rechtsschutz. Ich lerne meine Trainee-Kollegin kennen. Das erste Gespräch führen wir mit Frau Mag. Neureiter. Wir bekommen die ersten Einblicke in das Unternehmen. Die Freude wird größer, weil man auch ein Teil davon wird. Sofort danach erwartet uns die nächste Überraschung. Gleich werden wir ein Gespräch mit Herrn Mag. Kaufmann, dem Vorstand des Unternehmens, führen. Als Trainee ist es eine Ehre, gleich am ersten Tag mit dem Vorstand reden zu dürfen. Seine Faszination für das Unternehmen und erste Informationen zur Wachstumsstrategie werden und gleich vermittelt. Die Motivation steigt rasant.

Erste Erfahrungen

Danach lernen wir die Abteilung „Rechtsberatung“ kennen. Die Kolleginnen sind sehr nett. Ich freue mich, dass ich die mir angeeigneten Kenntnisse, wenn auch nur telefonisch, in die Praxis umsetzen kann. Die Bewältigung der Aufgaben stellt am Anfang eine Herausforderung dar, die aber mit ein bisschen Hilfe leicht zu lösen ist.

Am nächsten Tag sind wir in der Zieglergasse, wo sich das RechtsService befindet. Das Verfassen von Schreiben wird zu einer unserer Aufgaben. Auch die Kolleginnen und Kollegen hier sind sehr nett und wir dürfen schon am ersten Tag ein Schreiben verfassen. In den darauf folgenden Wochen pendeln wir immer wieder zwischen der Rechtsberatung und dem RechtsService, was sehr hilfreich für meine Entwicklung ist.

Wir lernen während des sechswöchigen Trainee-Programms Leiterinnen und Leiter verschiedener Abteilungen kennen. Vom Vertrieb bis zu Recht, Compliance und Anti-Fraud. Unsere Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen sind sowohl Juristen als auch Nicht-Juristen, was die Sache noch spannender macht.

Die sechs Wochen sind leider sehr schnell vergangen. Ich bin sehr froh, dass ich das Unternehmen von fast allen Seiten kennenlernen durfte. Ich habe eine Menge gelernt und hoffe, dass durch meinen Beitrag die Erreichung der Unternehmensziele ein Stückchen näher rückt.

Das D.A.S. Redaktions-Team besteht aus Mitarbeitern der D.A.S., die euch mit Informationen zu Rechts- und Alltagsthemen versorgen.

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